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Das sind Teile des neuen Krankenkassen Entlastungsgesetz

Von Sappeurmajor , 27 Juli 2026
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Krankenkasse 2026

Statt Flüchtlingen den privat Patienten Status zu entziehen, wird mal wieder am eigenen Volk gespart.

Dieses Gesetz ist so gemacht, das nur der Arbeitnehmer darunter leidet!

Ab dem 1. Januar 2028 fällt diese kostenlose Mitversicherung für viele Ehe- und Lebenspartner weg. Stattdessen wird ein zusätzlicher Krankenversicherungsbeitrag in Höhe von 2,5 Prozent des beitragspflichtigen Einkommens des versicherten Partners fällig. 

Für Rentnerinnen und Rentner sowie Menschen mit Versorgungsbezügen gilt die Regelung ab 1. Juli 2028.

Ausnahmen von der Neuregelung

Die beitragsfreie Mitversicherung bleibt bestehen für:

  • Kinder (einschließlich Stief- und Pflegekinder)
  • Ehe- oder Lebenspartner, die Kinder unter zwölf Jahren betreuen
  • Ehe- oder Lebenspartner, die wegen der Betreuung eines Kindes, das aufgrund seiner Behinderung nicht eigenständig leben kann, nicht erwerbstätig sein können
  • Ehe- oder Lebenspartner mit voller Erwerbsminderung
  • Ehe- oder Lebenspartner mit mindestens Pflegegrad 3
  • Menschen, die einen pflegebedürftigen Angehörigen regelmäßig zu Hause pflegen oder ihre Arbeitszeit deshalb reduziert haben (Externer Link:
    mehr zu den Voraussetzungen für Pflegepersonen)
  • Menschen mit einem Grad der Behinderung (GdB), einem Externer Link:
    Grad der Schädigungsfolgen (GdS) oder mit einer Externer Link:
    Minderung der Erwerbsfähigkeitvon jeweils mindestens 60
  • Ehe- oder Lebenspartner, die die Regelaltersgrenze erreicht haben
  • nicht erwerbsfähige Menschen, die Grundsicherung beziehen

Wenn mindestens einer dieser Fälle zutrifft, dann bleibt die Familienversicherung ohne Beitragszuschlag. 

Infopflicht über Beitragserhöhungen entfällt

Die Krankenkassen zahlen künftig wieder niedrigere Festzuschüsse für Zahnersatz. Die Zuschüsse wurden auf das Niveau von 2020 zurückgeführt und damit um 10 Prozent verringert. Für Versicherte bedeutet das höhere Eigenanteile. Je nach Behandlung können mehrere Hundert Euro zusätzliche Kosten entstehen.

Wer Pflichtversichert ist zahlt drauf, für das wohl und die neuen Zähne der Flüchtlinge 

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